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  • Debattenbeitrag

Eine Rezension zu Wilhelm Hopf (Hg.): Die Freiheit der Wissenschaft und ihre ‹Feinde›. Münster (LIT Verlag) 2019.

Dieser Text ist Teil der Debatte 

Ein E-Mailwechsel zwischen dem LIT Verlag und einem um eine Abdruckgenehmigung eines Texts gebetenen Autor.

von Ehler Voss unter Mitarbeit des LIT Verlags

  • Open-Media-Studies-Blog

Kai Matuszkiewicz über die Herausforderungen und Chancen digitaler Medienkulturen für das Hochschulsystem

Oftmals geht mit der Konjunktur eines Begriffes auch eine gewisse Inflation einher. Aktuell, den Eindruck kann man zumindest gewinnen, soll alles offen sein, Exklusivität wird dergestalt zum Makel, da sie das Gegenüber ausschließt. Offenheit hingegen inkludiert und schafft hierdurch – wenigstens theoretisch – gleiche Voraussetzungen für alle. Die verschiedenen sozialen wie kulturellen Ausprägungen dieses Wunsches sind dabei freilich kein genuin digitales Phänomen. 

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18. Juli 2019
  • Gender-Blog

Louise Haitz über Frauenfußball und nationalökonomischen Paternalismus

Sport darf sich nicht politisch äußern, aber: Frauenfußball wird postfeministisch dienstbar gemacht im Projekt nationaler Selbstdarstellung. Ein Plädoyer gegen Mainstreamisierung, Marketing und Kochshows.

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19. Juli 2019
  • Open-Media-Studies-Blog

Andreas Möllenkamp zur hochschuldidaktischen Nutzung von Wikis, Blogs und Etherpads in den Kultur- und Medienwissenschaften

Die Nutzung von Online-Medien in der Lehre stellt in den Kultur- und Medienwissenschaften eine Gretchen-Frage dar, die polarisierte Diskussionen provozieren kann. Auf der einen Seite war und ist eine aktive und reflexive Medienpraxis ein konstitutives Element und wesentlicher Bestandteil in der medienwissenschaftlichen Forschung und Lehre. Auf der anderen Seite argumentieren Kritiker_innen aus pädagogischen, ökonomischen und datenschutzrechtlichen Gründen gegen die Nutzung von digitalen Medien im Unterricht und der Lehre. 

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15. Juli 2019
  • Gender-Blog

Wie Frauen sich im Fußball-Geschlechterkampf verteidigen von Linda Keck

Im Zuge der Fußball-Weltmeisterschaft der Frauen sind die Vorurteile gegenüber fußballspielenden Frauen brisanter denn je. Frauen, so hartnäckige Stereotypisierungen, hätten auf dem Feld nichts zu suchen, sowieso sei das Spiel nur was für harte Kerle. Fußball als ›männlicher Sport‹ par excellence dient als paradigmatisches Beispiel, wie Körperpolitiken ins Bild gesetzt werden, die der Konstruktion und Aufrechterhaltung der binären Geschlechterordnung und einer männlichen Hegemonie obliegen.

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16. Juli 2019
  • Open-Media-Studies-Blog

Sophie G. Einwächter über vorurteilsbehaftete Begrifflichkeiten und fruchtbare Momente in der Lehre

Was verstehen wir in der Film- und Medienwissenschaft eigentlich unter Forschungsdaten? Als ich 2018 zum BMBF-geförderten interdisziplinären Pilotprojekt FOKUS (Forschungsdatenkurse für Studierende und Graduierte) hinzustieß, war eine meiner ersten Aufgaben, Interviews mit Akteur_innen der Filmwissenschaft zu führen, um herauszufinden, mit welchen Daten sie in ihrem Studium oder ihrer Forschung operieren, und welche davon sie als die zentralen Forschungsdaten ihres Faches verstehen. Ziel des Projekts war, auf Grundlage der Erhebung bedarfsorientierte Kompetenzschulungen für Studierende durchzuführen, in denen sie Grundlagen des Forschungsdatenmanagements erlernen sollten.

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15. Juli 2019
  • Open-Media-Studies-Blog

Isabel Collien, Inga Nüthen und Maike Sarah Reinerth zu Teilhabe und OER, Teil 2

Mit der Verbreitung von Open Educational Resources (OER) werden in Hinblick auf Chancengerechtigkeit und Teilhabe große Hoffnungen verbunden. Die EU-Kommission verfolgt mit offenen Bildungsressourcen das Ziel, Zugangs- und Partizipationsmöglichkeiten für alle zu schaffen, indem Barrieren abgebaut und das Lernen für alle zugänglich, breit verfügbar und individuell anpassbar gemacht wird. Einzelne Forschende im Bereich der digitalen Bildung gehen noch weiter, wenn sie betonen, dass digitale Lernformate langfristig von einer Lernmöglichkeit außerhalb des Klassenraums zum sozialen Transformator werden könnten. Gleichzeitig existieren wenig empirische Erkenntnisse zur Wirkung von offenen (digitalen) Bildungsressourcen auf die Teilhabe benachteiligter Bevölkerungsgruppen in Deutschland.

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11. Juni 2019
  • Open-Media-Studies-Blog

Barbara Emig-Roller von Springer VS zu den Vorteilen 

Hatte Open Access (OA) vor zehn Jahren noch eher experimentellen Charakter, hat es sich inzwischen zu einem tragfähigen und etablierten Veröffentlichungsmodell entwickelt. In einem OA-Modell werden alle Kosten, die mit der Wertschöpfung der Verlage verbunden sind, im Voraus gedeckt. Es entstehen keine Abonnementkosten oder Zugangsgebühren für die Institution oder einzelne Forscher_in, um den Inhalt lesen oder herunterladen zu können. Vor allem aber bietet OA der wissenschaftlichen Community besondere Vorteile. OA-Publikationen ermöglichen den weltweiten und uneingeschränkten Zugriff auf die Ergebnisse wissenschaftlicher Forschung mit dem Ziel, deren Sichtbarkeit und Verbreitung zu erhöhen.

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11. Juni 2019
  • Open-Media-Studies-Blog

Ein Protokoll zum 4. Workshop der Film AG der Gesellschaft für Medienwissenschaft (GfM) von Lucas Curstädt und Jana Zündel

Freitag, 3. Mai 2019, 10-17 Uhr, Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn, Institut für Sprach-, Medien- und Musikwissenschaft, Abteilung Medienwissenschaft.
Organisiert von: Britta Hartmann, Christoph Ernst, Janin Tscheschel und Jana Zündel

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11. Juni 2019
  • Open-Media-Studies-Blog

Skadi Loist und Zhenya Samoilova zur Erforschung von Filmfestivalruns

Jenseits der klassischen, kommerziellen Auswertung auf der Kinoleinwand oder durch Streaming-Dienste ist in den letzten zehn Jahren durch den stark expandierenden Festivalsektor ein weiteres Auswertungssegment entstanden: Für kleinere Filme, die weder in die klassische Kinoauswertung noch direkt in die On-Demand-Auswertung kommen, stellt insbesondere der Festivalbereich inzwischen ein eigenes und teilweise einziges Vertriebs- und Auswertungsnetzwerk dar.

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11. Juni 2019
Heft-Text
20 (1/2019): Was uns angeht
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Aquariengeschichten

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Geisteswissenschaftliche Positionierungen

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Die unstete Methodik der Medienwissenschaft 

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Maintenances von Momenten 

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Making of, up & out («Cruising»)

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Notizen zu Arthur Jafas Black Cinema und Fragen der Adressierung

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Ein Gespräch über Sammlungspolitiken, koloniale Archive und die Dekolonisierung des Wissens

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Goldabbau in Südafrika

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Versuche einer kleinen medienwissenschaftlichen Empirie

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Ein Round Table über Grafikdesign, E-Publishing und die ZfM-Produktion

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20 (1/2019): Was uns angeht

Wissenslust, sexuelle Gewalt, universitäre Lehre

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