Was uns angeht

«Was uns angeht», «was uns angeht», «was uns angeht» – der Titel des 20. Hefts der Zeitschrift für Medienwissenschaft lässt sich auf (mindestens) drei Weisen lesen. Mit dieser Jubiläumsausgabe beziehen wir Positionen zu Wissenschaft und Wissenschaftspolitik, diskutieren Fragen der Verantwortung und der Sorge, reflektieren das eigene Tun als Forscher_innen, als Schreiber_innen, Gestalter_innen und als Redakteur_innen. Die ZfM ist das, was uns verbindet, das, was uns gemeinsam angeht, immer wieder, Jahr für Jahr.

20 (1/2019) – Was uns angeht

Aus den Blogs

Open-Media-Studies-Blog

Hatte Open Access (OA) vor zehn Jahren noch eher experimentellen Charakter, hat es sich inzwischen zu einem tragfähigen und etablierten Veröffentlichungsmodell entwickelt. In einem OA-Modell werden alle Kosten, die mit der Wertschöpfung der Verlage verbunden sind, im Voraus gedeckt. Es entstehen keine Abonnementkosten oder Zugangsgebühren für die Institution oder einzelne Forscher_in, um den Inhalt lesen oder herunterladen zu können. Vor allem aber bietet OA der wissenschaftlichen Community besondere Vorteile.

23. Mai 2019
Open-Media-Studies-Blog

Freitag, 3. Mai 2019, 10-17 Uhr

Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn, Institut für Sprach-, Medien- und Musikwissenschaft, Abteilung Medienwissenschaft

Organisiert von: Britta Hartmann, Christoph Ernst, Janin Tscheschel und Jana Zündel
 


Flyer gestaltet von Christian Wild von Hohenborn.

 

18. Mai 2019
Open-Media-Studies-Blog

Warum Filmfestivals?

7. Mai 2019
Open-Media-Studies-Blog

Dietmar Kammerer: Du gibst seit 2004 die Reihe Medien’Welten heraus. Was gab den Anstoß zur Gründung?

24. April 2019
Open-Media-Studies-Blog

Open by default? The open data discourse suggests that it is always better to «open up» research data; hidden datasets do not help anyone besides the producing researchers themselves. Data produced with the support of public research funds must not be rotting away in a (depreciating) hard drive, a PDF table, or – beware – on an analogue piece of paper. Rather, research data should adhere to the FAIR data principles – hence, being searchable, accessible, interoperable and re-usable.

24. April 2019
Gender-Blog

Call for Papers der Zeitschrift GENDER

Antifeministische Mobilisierungen: Erscheinungsformen, Erklärungsversuche und Gegenstrategien (Sonderheft 2021)

11. April 2019

Online

Debattenbeitrag

Kurzbeitrag zur Veranstaltung «Wissenschaftsfreiheit und Redefreiheit. Ein klärendes Gespräch»

Beitrag zur Veranstaltung «Wissenschaftsfreiheit und Redefreiheit. Ein klärendes Gespräch» am 17.01.2019 an der Universität Siegen

23. Januar 2019
Debattenbeitrag

Zur Diskussion um das Seminar «Denken und Denken lassen» an der Universität Siegen

Ein Beitrag zur Diskussionsveranstaltung «Wissenschaftsfreiheit und Redefreiheit. Ein klärendes Gespräch» am 17.01.2019 an der Universität Siegen

22. Januar 2019
Web-Extra

Spielarten des Faktischen in Filmen der Viennale 2018

Die auffällig nuancierte Bandbreite der verschiedenen dokumentarischen und fiktionalen Mischformen des diesjährigen Wiener Filmfestivals gibt Anlass, die Erosionen und Transformationen landläufiger Tatsachengläubigkeit differenzierter in Augenschein zu nehmen.

29. Dezember 2018

Vorschau

Call for Papers

Formate sind technische Maßeinheiten zur Normierung und Verwaltung medialer Anwendungen und Apparaturen. Formate beeinflussen die Art und Weise, wie ein Medium erscheint, operiert und erfahrbar wird. Die Flexibilität und Reichweite von Medien, ihre Funktionalität und Praktikabilität, aber auch ihre Materialität sind mit technischen, kulturellen und sozialen Aushandlungs- und Standardisierungsprozessen verschränkt, die mit Fragen des Formats in Bezug stehen.

Texteinreichungen bis Ende September 2019
ZfM 22, erscheint im April 2020
Heftvorschau

Selbstfahrende Autos, digitale Assistenzsysteme, humanoide Roboter, adaptive Nanodrohnen, fluide Interfaces oder smarte Supermärkte – derzeit herrscht wohl kein Mangel an technologischen Entwicklungen, die sich als Referenz der allgegenwärtigen Rede von einer (scheinbaren) Revolution bzw. einer neuen Ära der künstlichen Intelligenz anbieten. Gerade im Zusammenhang mit einer vermeintlichen oder tatsächlichen Autonomisierung technischer Infrastrukturen und Systeme hat das Thema «Künstliche Intelligenz» als Schüsseltechnologie, Konzept und soziotechnisches Gefüge derzeit wieder Konjunktur.

Texteinreichungen bis Ende Dezember 2018
ZfM 21, erscheint im Oktober 2019

Abonnements

Cover ZfM 19
ZfM 18 (1/2018) – Medienökonomien
ZfM 17 (2/2017) – Psychische Apparate
Cover ZfM Ausgabe 16