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20 (1/2019): Was uns angeht

Über «Uni-Angst und Uni-Bluff»

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20 (1/2019): Was uns angeht

Einleitung in den Schwerpunkt

  • Open-Media-Studies-Blog

Interview mit Rolf F. Nohr von Dietmar Kammerer

Es gab mehrere Ideen, die dazu geführt haben. Zum einen hatte ich eine Reihe im Kopf, die einerseits so kostengünstig wie möglich sein sollte, und die zum anderen mir die volle Gestaltungshoheit geben sollte. Mit Herrn Weber vom Lit-Verlag habe ich dann einen Deal gemacht, der genau das möglich gemacht hat. Ich konnte die Mittel, die mir als Reihenherausgeber zustanden, anteilig in die jeweiligen Bände investieren, dazu noch Ausstattungs-Mittel aus meiner Juniorprofessur.

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11. Juni 2019
  • Open-Media-Studies-Blog

A report about the first workshop of the SIG Open Media Studies of GfM by Sarah-Mai Dang and Simon David Hirsbrunner

Open by default? The open data discourse suggests that it is always better to «open up» research data; hidden datasets do not help anyone besides the producing researchers themselves.

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1. Juni 2019
  • Open-Media-Studies-Blog

Maike Sarah Reinerth, Isabel Collien und Inga Nüthen zur Medialität von OER, Teil 1

Der Begriff Open Educational Resources (OER) bezieht sich auf offene Lehr- und Lernmaterialien in verschiedenen Medienformaten. Dennoch bilden digitale Lernangebote aktuell das Zentrum der OER-Diskussion. Dabei ist das Internet als Ort digitaler Bildungsressourcen kein homogenes Einzelmedium: Begriffe wie «Multimedium» oder «Hybridmedium» bringen zum Ausdruck, dass im Netz unterschiedliche mediale Ausdrucksformen – Bilder, Filme, Texte, Musik, gesprochene Sprache – in Kombination existieren, die auf unterschiedlichen Endgeräten genutzt werden können.

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5. Juni 2019
  • Open-Media-Studies-Blog

Isabel Collien, Inga Nüthen und Maike Sarah Reinerth über Potentiale und Grenzen von Open Educational Resources (OER) am Beispiel von zwei Kursen im Bereich der Geschlechter- und Intersektionalitätsforschung, Einleitung

Digitalisierung ist seit den 2000er Jahren ein zunehmend gehyptes Thema an Hochschulen, an das viele Hoffnungen und Erwartungen geknüpft werden. Im Bereich der Hochschullehre werden unter dem Stichwort E-Learning ganz verschiedene Formate als innovativ diskutiert, so auch Open Educational Resources. OER sind offene Bildungsressourcen, die unter einer Creative-Commons-Lizenz stehen. Ihnen charakteristisch ist, dass sie kostenlos zugänglich sind und, je nach Lizenz, in unterschiedlichem Umfang weiterbearbeitet, verbreitet und geteilt werden. 

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5. Juni 2019
  • Gender-Blog

Didi Hock über chronische Krankheit, dissidente Patient_innen und (Bilder von) Bücher(n)

Dank Büchern gestaltet sich Krank-Werden als ein Prozess, der nicht nur von meinem persönlichen Befinden, sondern auch von einem kraftvollen kranken Textkörper geformt wird, welcher es mir ermöglicht, meine soziosomatischen Erfahrungen in Echtzeit zu kontextualisieren und zu politisieren.

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17. Juli 2019
  • Open-Media-Studies-Blog

Allgemein bitten wir um die Berücksichtigung des ZfM‐Style Sheets. Im Literaturverwaltungsprogramm 

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15. Juli 2019
  • Open-Media-Studies-Blog

Simon David Hirsbrunner on reasons why media scholars might be reluctant to open their research data

In the media studies community, open science (OS) is often taken as a synonym for open access publishing.

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10. April 2019
  • Open-Media-Studies-Blog

Johannes Pause und Niels-Oliver Walkowski zu digitalen Methoden und den Digital Humanities, Teil 2

Im ersten Teil dieses Beitrags wurde thematisiert, dass in der Diskussi

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16. April 2019
  • Open-Media-Studies-Blog

Annette Schüren zu einer weiteren Option für wissenschaftliches Publizieren in den Geisteswissenschaften

Der Gedanke, auf ganze Bibliotheken im Internet ohne Schranken Zugriff haben zu können, ist bestechend und kann bei Input-Jäger_innen Glücksgefühle auslösen.

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10. April 2019
  • Open-Media-Studies-Blog

Johannes Pause und Niels-Oliver Walkowski zu digitalen Methoden und den Digital Humanities, Teil 1

Es kann nicht erstaunen, dass sich die Digital Humanities seit ihrer terminologischen Taufe zu Beginn des letzten Jahrzehnts um eine Definition des Begriffs «digitaler Methoden» bemühen. Ermöglichte es die adverbiale Wortkonstruktion «Humanities Computing», unter der die verschiedenen, sich seit den 70er Jahren zusehends organisierenden Initiativen zur methodisch-praktischen Aneignung technologischer Innovationen bis dato formierten, noch bei der Feststellung stehenzubleiben, dass hier geisteswissenschaftliche Forschung irgendwie mit einem neuen technischen Gerät operierte, lenkte das Adjektiv «digital» in Digital Humanities die Aufmerksamkeit auf Eigenschaften, die es erst noch zu bestimmen galt.

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1. März 2019
  • Open-Media-Studies-Blog

Amplification and Reduction within Media Research Practices

1st Workshop of the Open Media Studies interest group of the German Society for Media Studies (Gesellschaft für Medienwissenschaft – GfM), in cooperation with Wikimedia Deutschland e. V.

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1. Juni 2019
  • Debattenbeitrag

Kurzbeitrag zur Veranstaltung «Wissenschaftsfreiheit und Redefreiheit. Ein klärendes Gespräch»

Dieser Text ist Teil der Debatte 

Beitrag zur Veranstaltung «Wissenschaftsfreiheit und Redefreiheit. Ein klärendes Gespräch» am 17.01.2019 an der Universität Siegen

  • Debattenbeitrag

Zur Diskussion um das Seminar «Denken und Denken lassen» an der Universität Siegen

Dieser Text ist Teil der Debatte 

Ein Beitrag zur Diskussionsveranstaltung «Wissenschaftsfreiheit und Redefreiheit. Ein klärendes Gespräch» am 17.01.2019 an der Universität Siegen

  • Open-Media-Studies-Blog

Kai Matuszkiewicz zur digitalen Textrezeption und -produktion

Seit die von Marc Prensky ausgerufenen digital natives die Hochschulen erre

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13. Februar 2019
  • Open-Media-Studies-Blog

Eine Gedankenskizze zur Hochschullehre von Lisa David

Offenheit, zum Teil gegenläufig zu vielen gesellschaftlichen Entwicklungen, wird im akademisch-wissenschaftlichen Kontext immer mehr zum Programm.

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9. Februar 2019
  • Essay
  • Web-Extra

Spielarten des Faktischen in Filmen der Viennale 2018

Die auffällig nuancierte Bandbreite der verschiedenen dokumentarischen und fiktionalen Mischformen des diesjährigen Wiener Filmfestivals gibt Anlass, die Erosionen und Transformationen landläufiger Tatsachengläubigkeit differenzierter in Augenschein zu nehmen.

  • Open-Media-Studies-Blog

Open Media Studies Blog

Am 2. Mai 2018 ging der Open-Media-Studies-Blog, angebunden an die Online-Präsentation der Zeitschrift für Medienwissenschaft (ZfM), an den Start. Seitdem ist alle zwei bis vier Wochen ein Beitrag zu einem Thema rund um Open Science erschienen: Ein Erfahrungsbericht zum Aufbau des medienwissenschaftlichen Repositoriums media/rep/, eine Einschätzung zu predatory open access journals, ein Beitrag zu blended learning und vernetzter Wissenschaft, eine offene Rezension, ein Plädoyer für Open-Peer-Review, die Vorstellung einer internationalen Digital-Humanities-Plattform und ein Bibliotheksleitfaden für Open-Access-Publikationen

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15. Juli 2019
  • Gender-Blog

Aus der Redaktion des Gender-Blogs

Studierende, Lehrende und die Gleichstellungsbeauftragten der Potsdamer Hochschulen – der Fachhochschule Potsdam, Universität Potsdam und Filmuniversität Babelsberg Konrad Wolf – haben dazu aufgerufen, sich mit Statements, Foto- und Videobotschaften an einer gemeinsamen Aktion #4genderstudies zu beteiligen: Trumps Sexismus und die AfD treffen sich im Monitorfilm, Fotos und Kommentare zeigen Gendermarketing, eine Performance zur Männlichkeit in Ghana, es geht um die Küche und Lindy Hop, um Computerspielforschung und Mode …

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17. Juli 2019
  • Gender-Blog

Projekte der AG Gender/Queer Studies in der Medienwissenschaft

Die Mitglieder der AG sind in zahlreichen Forschungsprojekten involviert – auf der Webseite der AG werden sie kompakt vorgestellt

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16. Juli 2019
  • Open-Media-Studies-Blog

An Essay by Marcell Mars, Manar Zarroug and Tomislav Medak

This essay was first published at www.memoryoftheworld.org/blog/2014/10/27/public-library-an-essay on Oct

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9. Januar 2019
  • Debattenbeitrag

Zum Seminar «Denken und denken lassen» von Prof. Dieter Schönecker

Dieser Text ist Teil der Debatte 

Seit nunmehr gut zwei Monaten, seit Oktober 2018, dominiert eine heftige Auseinandersetzung um das vom Philosophie-Professor Dieter Schönecker organisierte Seminar samt Vorlesungsreihe mit dem Tite

  • Gender-Blog

Eine Replik auf Judith Basad von Julia Bee

Eine neue Antigender-Variante in der FAZ diskrediert Gewaltanalysen der Gender Studies als ‹selbst gewaltverherrlichend› und verkehrt das Nachdenken über sprachliche Gewalt in ihr Gegenteil: Gewalt ginge gerade von diesem Nachdenken über Sprache aus. Der affektive Wirrwarr lehnt gleichzeitig Wissenschaft ab und bezichtigt wissenschaftliche Verfahren der Unwissenschaftlichkeit.

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17. Juli 2019

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