Methoden der Medienwissenschaft

Methodenfragen sind in den letzten Jahren immer wieder in unterschiedlichen Kontexten des Fachs aufgetaucht – sowohl als von Institutionen und Drittmittelgebern formulierter Anspruch der Explikation methodischer Grundlagen als auch im Kontext der fachinternen Auseinandersetzung mit digitalen Verfahren.

Die Debatte um die Methoden der Medienwissenschaft bestimmt den gegenwärtigen Ort der Herausforderungen einerseits in der wissenschaftspolitischen Situation und forschungsstrategischen Stellung des Fachs, andererseits in der Transformation medienwissenschaftlicher Gegenstände angesichts digitaler Kulturen.

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Die unstete Methodik der Medienwissenschaft 

Erschienen in 
20 (1/2019): Was uns angeht
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Für eine offene Methodenpraxis mit digitalen Medien

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21 (2/2019): Künstliche Intelligenzen
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21 (2/2019): Künstliche Intelligenzen
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  • Open-Media-Studies-Blog

Laura Niebling, Felix Raczkowski, Maike Sarah Reinerth und Sven Stollfuß für ein Methoden-Handbuch Digitale Medien

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Überlegungen zum (inter-)disziplinären Selbstverständnis der Medienwissenschaft

Der Text reagiert auf den Debattenbeitrag «Wege und Ziele» von Christoph Engemann Till A. Heilmann und Florian Sprenger. Er fragt, inwiefern die diskutierten Probleme spezifisch für die Medienwissenschaft sind, oder ob diese nicht auch andere Geistes- und Kulturwissenschaften treffen. In dieser Hinsicht regt der Text an, das Selbstverständnis der Medienwissenschaft als interdisziplinäres und offenes Fach zu stärken und gleichzeitig den Einfluss von Methoden darauf nicht zu überschätzen.

Erschienen in 
22 (1/2020): Medium | Format
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Über neue Wege und Ziele der Medienforschung

Der Beitrag schlägt eine interdisziplinäre Verschiebung in der Debatte zu medienwissenschaftlichen Methoden vor: Die Medienkulturwissenschaft sollte sich neuen Formen theoretischer Empirie öffnen, wie sie international als «inventive, mixed, lively, mobile, digital methods» diskutiert werden.

Erschienen in 
22 (1/2020): Medium | Format
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22 (1/2020): Medium | Format
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Mit einem feministischen Zugang analysieren Julia Bee, Jennifer Eickelmann und Katrin Köppert eine im Kontext der Methodendebatte hervortretende Methodenskepsis. Sie entwickeln unter den Begriffen Diffraktion, Individuation und Spekulation eine alternative Sichtweise auf Methoden: Sie schlagen vor, Methoden als produktive Möglichkeitsräume für dualismuskritische, prozessuale, partiale und situierte Wissensproduktionen zu verstehen.

Erschienen in 
22 (1/2020): Medium | Format
  • Open-Media-Studies-Blog

Rudolf Inderst über Close Playing

  • Open-Media-Studies-Blog

Noemi Daugaard und Josephine Diecke zur historiografischen Analyse von Technologiediskursen

  • Open-Media-Studies-Blog

 Jennifer Eickelmann zu Diffraktion als Methode

  • Open-Media-Studies-Blog

Jasmin Kermanchi über i-docs als Herausforderung für die medienwissenschaftliche Produktanalyse

  • Open-Media-Studies-Blog

Andreas Weich über die Medienkonstellationsanalyse

  • Open-Media-Studies-Blog

Jens Schröter zur Medienarchäologie der digitalen Medien

  • Open-Media-Studies-Blog

Kevin Pauliks und Jens Ruchatz über die Bildpraxisanalyse als praxeologische Perspektive auf das digitale Bild

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 Zur Methodendebatte

Erschienen in 
23 (2/2020): Zirkulation
  • Open-Media-Studies-Blog

Sven Stollfuß und Andreas Weich über die Dispositivanalyse