Gender-Blog

Aktuell

Linktipp: Judith Butler im Interview über die Figur und Folgen des Donald Trump

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Archiv

Flühs Blog zum Elberskirchen-Hirschfeld-Haus der Initiative Queer Nations e.V., Berlin

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Otherkin, die im Körper einer anderen Spezies leben, treffen auf Orlando: Bei Katrin Mayer und Eske Schlüters' Installation werden akustisch Identitätswechsel erfahrbar

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Die US-Wahl und die Gender Studies: Race, class, gender, Andere und die Macht der Leerstelle

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the greatest schnuck

Im Kino gewesen, gelacht. Und auch manchmal fast geweint. Über Mrs Schnuck und Toni Ördman, über 68er und ihre Kinder, über Väter und Töchter und über Käsereiben, die zwischen ihnen stehen, ohne als Reibungsfläche zu taugen.

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Bilderpolitik ist Körperpolitik ist Schwimmpolitik: vom Neuköllner Columbiabad über Cannes oder Algerien. 

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olympic nail art

Ikonische Läuferinnen wie Caster Semenya und Dutee Chand zeigen: Im Lauf von Organen zu Chromosomen und jetzt zu Hormonen hüten Reinheitsregeln für Sportlerinnenkörper die Normalandrogynie. Neues vom T-Test.

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2016: Krieg in Syrien, die sogenannten Flüchtlingsströme, Trump/Clinton, es verlässt Großbritannien die EU, die Türkei die Demokratie, Attentate und Amokläufe nehmen auch in Deutschland zu, weiße Polizisten zeichnen für immer mehr Schwarze Tote in den USA verantwortlich, Massenproteste wie Nuit Debout werden ohne Medienöffentlichkeit vom französischen Ausnahmezustand geschluckt, Kriege gehen weiter. Und Gender?

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foxtoilets

Apple und Gender treffen sich auf der Damentoilette - Susan Leigh Star hat dazu einen weiterführenden Vorschlag.

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prince's first appearance on tv

Zwei popfeministische Prince-Kritiken, 2008.

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Am Wochenende habe ich die Süddeutsche Zeitung gelesen und Zootopia angeschaut.

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Eine kürzlich publizierte Studie im Journal of the American Medical Association stellt den «conversational agents» verschiedener Smartphone-Anbieter, die in medizinischen Notfällen ein erster Ansprechpartner zu sein vorgeben, ein recht katastrophales Zeugnis aus, besonders mit Blick auf Geschlechtersensibilität.

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Mey, 10 Trans Women Pioneers They Definitely Didn’t Tell You About In [US-]History Class, 15.11.2015: «It seems like when people talk about early trans pioneers from history we only ever hear two names — Lili Elbe and Christine Jorgensen. Things are getting better and now we also talk about TWOC leaders like Sylvia Riveraand Marsha P. Johnson.

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Call for Papers für die gemeinsame Jahrestagung der Fachgruppen «Medien, Öffentlichkeit und Geschlecht» und «Visuelle Kommunikation» in der DGPuK: «Körperbilder - Körperpraktiken. Visuelle Repräsentationen, Regulationen und Aneignungen vergeschlechtlichter Körper und Identitäten in Medienkulturen» , 28. bis 30. September 2016 in Hamburg

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Feminismus kann so langweilig sein. Wie Mathematik. Und so faszinierend.

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«We are a group of migrant and refugee women coming to Germany from former colonized countries as well as women without that experience coming together to build a base and a common struggle against the effects of Fortress Europe.»

statements, positions, speeches, interviews and thoughts - Videos, Audios, Bücherlisten, Texte, Tipps und Stellungnahmen unter: https://iwspace.wordpress.com

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Kann es Bilder vom Sich-nicht-Sicher-im-Bildkörper-Fühlen geben? Zur Fotoserie «Nothing but Light» von Anastasia Kuba

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4. JAHRESTAGUNG DER ÖSTERREICHISCHEN GESELLSCHAFT FÜR GESCHLECHTERFORSCHUNG ÖGGF UN/GLEICHHEITEN REVISITED. Konzeptionen und Interventionen kritischer Geschlechterforschung JKU Linz in Kooperation mit der Kunstuniversität Linz, Dezember 2016

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Der Blog «Geschichte der Gegenwart» bietet fundierte und pointierte Beiträge, aktuell zur neuen Konjunktur der Rede vom «Kulturkreis».

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coldplay in india

Neuauflage zu drei Blogthemen: Intersektionalität, Appropriation, Beyoncé. Der neue Videoclip von Coldplay spielt in Mumbai.

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Das Geschlecht spielt ja bekanntlich keine Rolle, wenn es um die Qualität von Forschung bzw. Büchern geht. Und so kann es auch kein Urteil über die Qualität eines namhaften Verlags sein, dessen Frühjahrsprogramm-Vorschauheft gerade versandt wurde.

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queening machine, toni schmale 2012

Die Ausstellung der Künstlerin Toni Schmale mit just diesem Namen zu betiteln, versehen mit dem Namenszusatz «Superego», verlangt Mut. Sucht man momentan nicht nach Ausdrucksweisen, die ein popkulturelles oder künstlerisches Ego als fragmentarisches und fiktionales Konstrukt demontieren, es vielleicht sogar auflösen oder wenigstens ironisieren, anstatt es mit Superlativen zu versehen?

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kugelschreiber unisex

Inspiriert von Studien aus den USA, die umfassend empirisch nachgewiesen haben, dass Frauen, kurz gesagt, für die gleichen Waren einen höheren Preis bezahlen als Männer, habe ich eine kleine Sofa-Recherche unternommen.

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Die letzte Woche war eine Übung im Sortieren: Wie soll man die Postionierungen, die Empörungen, Kritiken, Analysen zu den massenhaften sexuellen Gewaltszenen am Kölner Hauptbahnhof aus der Silvesternacht anordnen? Zu Praktiken der Pressekritik, der intersektionalen Analyse und der Rape Culture.

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Peter Rehberg untersucht zwei zirkulierende mediale Transgender-Ikonen mitsamt den entsprechenden Auseinandersetzungen in ihrer Beziehung zu zentralen Thesen der Performativitätstheorie. Gabriele Dietze liest das Gender-Bashing der letzten Monate in intersektionaler Perspektive und differenziert so die Binarismen, die nicht nur zwischen ‹männlich und weiblich›, ‹weiblich und unweiblich› verhandelt werden, sondern in Überlagerung mit ‹christlich und muslimisch›, ‹Familie oder falsche Familie›, so dass die konservativen Abwehrhaltungen als solche gegen verschiedene Arten von Vergemeinschaftung lesbar werden.

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Federn lassen

«Ethnic drag» neu aufgelegt: Indianerschmuck und «war paint», Copyright, Appropriation und Kommodifizierung von Kultur revisited.

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Die Frauen von Solidarnosc

Filmreview bei den «Feministischen Studien»; Regie: Marta Dzido, Polen 2014 s. dazu auch den Film von Sylke Meyer, 2001, über Anna Walentynowicz: http://sylke-rene-meyer.com/?page_id=94

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Eine Frage der Titelpolitik: Worauf beim Quotenzählen den Akzent setzen? Der Deutsche Hochschulverband DHV entscheidet sich für: «Frauenanteil steigt weiter». Wahlweise ginge sonst auch: «Weiterhin vier von fünf Professuren mit Männern besetzt». Hier seine Mitteilung:

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Programm der Jahrestagung der Fachgesellschaft Geschlechterstudien, „Materialität/en und Geschlecht“, veranstaltet vom Zentrum für transdisziplinäre Geschlechterstudien, 12./13.2.2016, HU Berlin

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bell hooks

Autorschaft, Identifizierung, Eigentum: Was sich im Netzwerkdenken auf mehrere agencies verteilen könnte, verfestigt sich unter dem Einfluss von Diskriminierung.

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Zur Müllermilch-Werbung, der Flüchtlingskrise auf Twitter und dem Rest der Welt

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spengers at mesonpress

In den letzten Tagen war rund um die Klimakonferenz viel vom Umwelt- und Naturschutz die Rede. Was steht genderpolitisch auf dem Spiel, wenn wenn die Semantiken von Schutz und Kontrollverlust sich mit vergeschlechtlichten Metaphern verzwirbeln?

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ADA-Gallery

Eine mathematisch begabte junge adlige Frau im 19. Jahrhundert geht in die Geschichte des Programmierens ein. Das ist einen kritischen Blick in die Geschichte und die Geschichtsschreibung wert. Hier eine Materialsammlung.

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De-Centring Gender Studies am 17./18.12.2015 in Weimar: Die dreiteilige englisch-französische Veranstaltung nimmt aktuelle, paradigmatische Entwicklungen der Gender Studies im ost- und im westeuropäischen Raum in den Blick und diskutiert Fragen nach den «travelling concepts» und den blinden Flecken der Epistemologien der Gender Studies.

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PS zum Blogeintrag von gestern: Nun auch in Berlin! Auf dem Tempelhofer Feld findet im kommenden Juli statt: The first simultaneous international Kate Bush sister event. Brothers welcome. Im roten Kleid. Choreographisches Training, Sound system und Liebe zu Wuthering Heights vorausgesetzt (Ziele u.a.: Hingabe und das Guinness Buch der Rekorde). «Shambush» ist der Name einer Performancegruppe aus Brighton, die vor zweieinhalb Jahren dreihundert rote Kleider versammelt, in langgezogene Pathosformeln und einen YouTube-Hit verwandelt hat. Facebook ruft auf:

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hello - youtube cover

Hallo? Adeles neuer Hit zieht zahllose YouTube-Cover nach sich, deren Kommentarhaftigkeit lesen gelernt werden will

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Nailbot

Nail art for busy girls: Zwei Arten Handarbeit

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Der «subjektlose Turn» der Queer Theory: Ein Thema für die Jahrestagung zu ‹Kritik›?

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Die Österreichische Gesellschaft für Geschlechterforschung lädt ein: »Förderung von Geschlechterforschung. Top Down, Bottom Up oder einfach beides?« in Linz

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Judith Butler, Mourning becomes the law, 14.11.15: http://www.versobooks.com/blogs/2337-mourning-becomes-the-law-judith-but...

Sabine Hark, Welt teilen, 16.11.2015: http://blog.feministische-studien.de/2015/11/welt-teilen/

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Man Buns: Männlichkeit gerät noch nicht ins Wanken, wo sie sich lange Haare, auch in Haarknoten, aneignet. Aber eine künstliche Hipster-Verlängerung wird zum gefährlichen strap-on-Supplement.

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all male panel

Der Tumblr «Congrats, you have an all male panel» sammelt frauenfreie Veranstaltungen.

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boston library

Sexualwissenschaftler Volkmar Sigusch prägte das Wort schon 1991, man stritt sich noch eine Weile über die grammatischen Möglichkeiten des Neologismus, und nun hielt es Einzug in das Oxford English Dictionary: cisgender.

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rrose

«Damen und Herren und alle dazwischen» – auf englisch ist das ein «gender fluid intro», ein «gender fluid comment», und es war eine Begrüßungsformel zur MTV-Preisverleihung – die MTV in der Ausstrahlung zensierte. Was sagt das über Mediengenerationen?

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Shirley Card

Rassistische Algorithmen? Ein «europider Hautton» wurde in der Frühzeit der Filmtechnik als Standard gesetzt. In den 1940er und 1950er Jahren kalibierte man Fotokameras und -printer nach der Shirley Card, benannt nach deren weißem Modell. Heute geht es um die Filter, die in sozialen Netzwerken beim Foto-Upload voreingestellt sind: «Filter is the new bleach» – auch ohne das Zutun der FotografInnen werden die Hauttöne aufgehellt.

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