Zehn

Die zehnte Ausgabe der ZfM ist kollaborativ entstanden. Die Redaktion hat Fragen an den Anfang gestellt. Zufällig ausgewählte Mitglieder der Gesellschaft für Medienwissenschaft antworten nacheinander, nehmen Bezug auf die bereits gegebenen Antworten oder setzen einen neuen Anfang. Das Resultat sind vielstimmige Kettenbriefe zum gegenwärtigen Stand der Medienwissenschaft, die das heterogene Wissen und Denken ihrer Akteure hervortreten lassen.

10 (1/2014) – Zehn
Cover ZfM Ausgabe 10
Aus dem Inhalt:

«Medientheorien auf einer Seite», «BildTonSchriftZahl», «Anfänge», «Zukünfte», im Gespräch über Big Data mit Benno Stein und über die Kairo-Ausstellung mit Florian Ebner, Fabian Steinhauer über Montagen des Rechts, Benoît Turquety über das Problem «Kino», Maria Muhle über Medienwissenschaft als Milieu und Chris Wahl über Film als Instanz

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Call for Papers

Medien / Architekturen

Öffnen, Schließen, Filtern, Verteilen: Am gebauten Raum lassen sich elementare Medienoperationen und -funktionen aufzeigen und grundlegende Aspekte der Organisation von Wahrnehmung, Kommunikation und Verkehr diskutieren. Darin liegt einer der Gründe für das wiederkehrende Interesse der Medienwissenschaft am ‹alten› Medium der Architektur. Im Architekturdiskurs wurde die Frage nach der Medialität von Architektur hingegen immer dann virulent, wenn der gebaute Raum durch neue Techniken faktisch oder imaginär transformiert wurde.

ZfM 12, erscheint im April 2015
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Television in Europe beyond the Iron Curtain

Television in Europe beyond the Iron Curtain – National and Transnational Perspectives since the 1950s. Veranstalter: Julia Obertreis und Sven Grampp, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg sowie Kirsten Bönker, Universität Bielefeld, 5.-7.12.2013, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg

«Television is a new medium. It’s called a medium because nothing is well-done», scherzte der US-amerikanische Schauspieler und Radiomoderator Fred Allen in einer Radioshow 1950.

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Die Sinne im Kino

Anke Zechner, Die Sinne im Kino. Eine Theorie der Filmwahrnehmung, Frankfurt/M (Stroemfeld) 2013.

Dass die Filmtheorie nach der Erfahrung des Filmeschauens fragt, ist keine ganz neue Erscheinung. Das zunehmende Interesse der letzten Jahre ist sicherlich auch der rasanten Entwicklung geschuldet, der sich weniger der Film als viel mehr das Kino, also das Abspiel, seit geraumer Zeit ausgesetzt sieht.

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Cosmopolitan Cinema

Cosmopolitan Cinema. Arts and Politics in the Second Modernity, Universität Bayreuth, 03.-05.04.2014. Veranstaltet von Prof. Dr. Matthias Christen und Dr. Kathrin Rothemund.

Die internationale Konferenz Cosmopolitan Cinema.

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