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Alle Artikel zum Schlagwort Film.

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20 (1/2019) – Was uns angeht

Making of, up & out («Cruising»)

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Spielarten des Faktischen in Filmen der Viennale 2018

Die auffällig nuancierte Bandbreite der verschiedenen dokumentarischen und fiktionalen Mischformen des diesjährigen Wiener Filmfestivals gibt Anlass, die Erosionen und Transformationen landläufiger Tatsachengläubigkeit differenzierter in Augenschein zu nehmen.

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18 (1/2018) – Medienökonomien

Rekapitulation eines Post-Cinema-Diskurses

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Symposium «Echoes of Parthenope: Elvira Notari’s Cinema and Neapolitan Popular Culture», 17.–19.12.2017, Goethe-Universität Frankfurt am Main, veranstaltet vom Institut für Theater-, Film- und Medienwissenschaft, organisiert von Sonia Campanini

Aus Neapel heraus organisiert

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17 (2/2017) – Psychische Apparate

Zur Einrichtung des Harun Farocki Instituts

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17 (2/2017) – Psychische Apparate

Matte paintings, glass shots und die Durchbrüche der Phantasie

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16 (1/2017) – Celebrity Cultures

Zu Mia Hansen-Løves «L’avenir»

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Screenshot von «Agarrando pueblo» («The Vampires of Poverty», Regie: Carlos Mayolo und Luis Ospina, COL 1978)

Zu «El Pueblo – Auf der Suche nach dem neuen Lateinamerika» bei den 62. Internationalen Kurzfilmtagen Oberhausen

Die Mapa Fílmico de un Pais ist eine Website, auf der Juan Francisco González, Josefina Buschmann, Ignacio Rojas u. a. dokumentarische Filme veröffentlichen. Als redaktionelle Kriterien gelten: Die Beiträge müssen kurz sein, von in Chile lebenden Autoren stammen, aus einer festen Einstellung bestehen und Direktton haben. So filmte Rojas für seinen einminütigen Beitrag Lavado de Banderas (CHI 2014) einen Mann, der am sogenannten Tag der ausländischen Migranten auf der Plaza de Armas in Santiago eine Fahne wäscht und ausrollt – nicht etwa eine chilenische, sondern eine peruanische.

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Partizipative dokumentarische Projekte als dynamische Ökosysteme

Kate Nash, Craig Hight, Catherine Summerhayes (Hg.): New Documentary Ecologies. Emerging Platforms, Practices and Discourses, New York (Palgrave Macmillan) 2014.

«[R]eally great documentary is about remaining open to what’s actually happening around you … and this [Highrise] is just a continuation of that kind of approach, just i

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Mit der im Berliner Kino Arsenal veranstalteten Film- und Gesprächsreihe Performing Documentary stellt Birgit Kohler aktuelle dokumentarische Vorgehensweisen zur Diskussion, die mit expliziter Inszenierung, Verfremdungseffekten und performativen Auftritten arbeiten. Die Verknüpfung des auf John Grierson (1926) zurückgehenden Begriffes documentary mit dem performing hebt das zentrale Moment des Hergestellt-Werdens in Prozessen filmischer Aufführungen hervor. Film steht als Instrument der Analyse zur Disposition, indem Strategien der Verschiebung, Distanzierung und Abstraktion zum Einsatz kommen. Empathischer Identifikation mit Einzelschicksalen wird dabei genauso wenig vertraut wie einer vermeintlichen dokumentarischen Evidenz. Performing-Documentary-Filme tragen so nicht nur einer komplexen gesellschaftlichen Realität Rechnung, sondern sind Ausdruck einer Skepsis gegenüber gängigen Mustern dokumentarischer Repräsentation.

Birgit Kohler im Gespräch mit Jana Seehusen