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Alle Artikel zum Schlagwort Social Media.

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19 (2/2018): Klasse / Faktizitäten

Zur Moderierbarkeit von visuellem Content

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16 (1/2017): Celebrity Cultures
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16 (1/2017): Celebrity Cultures

Industrialisierte Agency und ihr Wert in der gegenwärtigen Aufmerksamkeitsökonomie

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16 (1/2017): Celebrity Cultures

Shaun Ross und die Produktion besonderer Berühmtheit in der Modewelt

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16 (1/2017): Celebrity Cultures

 Einleitung in den Schwerpunkt

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15 (2/2016): Technik | Intimität

Einleitung in den Schwerpunkt

  • Web-Extra

«Die Ausstellung, an deren Konzeption ägyptische KünstlerInnen, FotografInnen, AktivistInnen und KuratorInnen beteiligt sind, zeigt Aufnahmen von ausländischen und ägyptischen Agenturfotografen, den klassischen Protagonisten der Berichterstattung, aber auch eine Twitterwand, Videoporträts von Augenzeugen, Mitschnitte und Bilder der Aktivisten und ‹Bürgerjournalisten›, wie sie auf Medienportalen wie Flickr veröffentlicht werden, Dokumente, die von KünstlerInnen gesammelt wurden – geschaffen, um Meinungen zu äußern, den Lauf der Dinge zu beeinflussen, Bilder für die Erinnerung zu schaffen, der Opfer zu gedenken und Zeugnis abzulegen. Die Allgegenwart der digitalen Beobachtung, der Livestream der Revolution, die neue Verbreitung und die alternative Berichterstattung über Kommunikationsplattformen und soziale Netzwerke wie Facebook und Twitter stellen die eine Seite der Ausstellung dar. Die andere beschäftigt sich mit dem Kreislauf dieser Bilder, ihrer Präsenz im Stadtraum, ihrer Rolle auf Transparenten, Zeitungscovern, Graffitis, etc.», so ein Ankündigungstext zur Ausstellung

Ulrike Bergermann und Kathrin Peters im Gespräch mit Florian Ebner zur Ausstellung

  • Dossier: Zur Lage in der Türkei
  • Web-Extra

Çapulcu-Figuren des Protests in der Türkei

Im Zuge der Antiregierungs-Proteste in der Türkei seit Ende Mai 2013 wird eine Vielfalt an Widerstands-Taktiken praktiziert, die zu Fragen der Medien und Medialität auf unterschiedliche Weise in Beziehung stehen: Es werden gleichermaßen alternative Kommunikationskanäle wie medienästhetische und rhetorische, diskursive und visuelle Figuren geschaffen, Taktiken der Kommunikationsguerilla ebenso wie leiblich-körperliche Praktiken eingesetzt. Von Beginn an stachen mir die vereinende Kraft und das auffallend ironische Potential des Widerstands ins Auge.

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09 (2/2013): Werbung

Çapulcu-Figuren des Protests in der Türkei