Köppert, Katrin

Katrin Köppert

Berlin

Katrin Köppert ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Geschichte und Theorie der Gestaltung der UdK Berlin und war vorher Universitätsassistentin am Institut für Medien, Abteilung Medientheorie der Kunstuniversität Linz. Sie hat ihre Promotion mit dem Titel «Queer Pain. Schmerz als Solidarisierung, Fotografie als Affizierung» an der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg eingereicht. Ihre Forschungsschwerpunkte sind Queer Media Theory, Affect Studies und politische Gefühle, Visual Culture, Populär- und Vernakulärkultur, Fotografietheorie und -geschichte, Post- und Dekoloniale (Medien-)Theorie, Sound und Temporality. Zu ihren letzten Veröffentlichungen zählen: Tableau Vivant as Plateau of Pain and Queer Temporality in Photography as Cinema, in: Barbara Paul,Josch Hoenes et al. (Hg.), Perverse Assemblages. Queering heteronormative orders inter/medially, Berlin (Revolver) 2018; The Sound of ACT UP! AIDS Activism as Sound(e)scape and  Sound-Escapade, in: Interference. A Journal of Audio Culture 6, 201;, Glanz. Zur Diffraktion des Spiegels. Beyoncé und FKA twigs als ‹glänzende› Beispiele des Schwarzwerdens, in: FKW//Zeitschrift für Geschlechterforschung und visuelle Kultur, Nr. 63, 2017, 49–63.

Hefttexte 
Cover ZfM Ausgabe 7

Eine Rezensionsdiskussion

Cover ZfM Ausgabe 13

Eine Sammelrezension oder eine Rezension des Sammelns