Wie Eribon lesen?

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Kommentare

Wir erinnern uns im übrigen auch gerne an Anja Meulenbelts feministischem Klassiker (und mein feministisches Erweckungsbuch, damals...) "Die Scham ist vorbei". Meulenbelts (Jhg. 1945) Analyse der 1968er Jahre aus feministischer Sicht ist sicherlich eine gute retro-Ergänzung zu Eribon, wiewohl sie in meiner Erinnerung weder auf Klasse noch auf Sexualität abstellt. Die Produktivkraft der Scham wird übrigens auch im Band "On Productive Shame" verhandelt, auch empfehlenswert. http://www.sternberg-press.com/index.php?pageId=1633&bookId=526&l=en

Andrea Braidt

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