08 (1/2013) - Medienästhetik
Erscheinungsdatum: April 2013
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Sie können die Zeitschrift für Medienwissenschaft direkt beim Verlag diaphanes bestellen.Inhaltsverzeichnis
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Einleitung in den Schwerpunkt
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Ein Gespräch über algorithmische Ästhetik, automatisches Denken und die postkybernetische Logik der Komputation
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Der Mobilitätskomplex aus der Perspektive der Neuen Netzwerktheorie
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Über Meme, Hacking und Individuation
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Über Medienästhetik und digitale Objekte
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Auditive Medienästhetiken unscheinbarer Signale
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Vorgestellt von Petra Löffler
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im Gespräch mit Ute HollMedien und Massen der CERN-Teilchenphysiker
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Eine Diskussion
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Sweded Movies als Filmtravestien
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Naturgeschichte bei Jack SmithJack Smith vorgestellt von Marc Siegel
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oder: Es gibt nur Interfaces
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Wissenschaft und Crowdfunding
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Neuere Arbeiten zu filmischen Aufarbeitungen des Holocaust
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Neue Perspektiven auf Materialität und Virtualität der Diagramme
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Medientheorie, Schwärme und Insekten
Schwerpunkt
Bildstrecke
Laborgespräch
Extra
Debatte
Werkzeuge
Besprechungen
Schwerpunkt
Der Schwerpunkt «Medienästhetik» findet seinen Ausgangspunkt in einer Beobachtung Félix Guattaris, die in ihrer ganzen Dringlichkeit vermutlich erst heute einzusehen ist: Die Produktion von Subjektivität, die mit der allgemeinen Kybernetisierung der Lebensform einhergeht, wurde von Guattari als eine Frage der Ästhetik pointiert. Die medientechnologische Situation, die hinter dieser Neubewertung des Ästhetischen steckt, hat sich in den letzten 20 Jahren durch den Eintritt in eine Prozesskultur, wie sie die multiskalaren, netzwerkbasierten, environmentalen Medien des 21. Jahrhunderts bringen, ebenso verschärft wie ausdifferenziert.
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Letzte Kommentare
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10. Oktober 2012 - 10:01
Lieber Herr Maibaum, vielen Dank für Ihre Anregung. Wir arbeiten daran! Mit freundlichen Grüßen, Thomas Waitz Redaktion ZfM → mehr
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24. August 2012 - 13:01
Kommentar von Johannes Maibaum
Sehr geehrte zfm-Redaktion, ich wollte Sie auf diesem Wege fragen, warum Sie Ihren Digital Object Identifiers (DOIs) nicht noch die Metadaten der jeweiligen ... → mehr
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10. Juni 2011 - 08:08
Da Geert Lovink aus der niederländischen Tradition der Pflege minimaler Differenzen zwischen diversen kleinen Religionsgemeinschaften heraus schreibt (sog. ... → mehr
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29. Mai 2011 - 17:36
Kommentar von Ulrike Bergermann
Eine gescheiterte Diagnose, oder: Wo Medienwissenschaft wirklich überflüssig ist Kommentar zu Geert Lovink, "Medienwissenschaften. Diagnose einer ... → mehr
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12. Mai 2011 - 09:25
Liebe Judith, das elektronische Dokument steht noch nicht online. Folgt ganz bald! Danke für den Hinweis, Kathrin Peters → mehr
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11. Mai 2011 - 07:30
link zu aktuellem heft (elektronisches dokument) funktioniert nicht. bestellmöglichkeit und link hierzu wäre fein. lg → mehr
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05. Mai 2011 - 11:50
Kommentar von Sebastian Schmid
Schade, dass Sie mit Ihrer Geldgier der Forschung im Wege stehen. Ich hätte gerne einen Ihrer Artikel gelesen, habe mich aber nun entschlossen Ihre exklusive ... → mehr
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19. Juli 2010 - 21:53
Lieber Peter Klimczak, danke schön für das Kompliment in Sachen Heftgestaltung! Zeitschriften sind ja ziemlich materielle Angelegenheiten und von daher halten ... → mehr
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14. Juni 2010 - 09:16
Dass sich die Psychotherapie "aufgrund ihrer genuinen seriellen Struktur und inhärenten Dramatik" als ideales Setting für TV-Serien anbietet, und auf welche ... → mehr
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07. Mai 2010 - 16:26
Die meisten werden es sich im Stillen denken und einige werden es den Herausgebern persönlich bereits gesagt haben ? nichtsdestotrotz sollte es wohl auch ... → mehr

