08 (1/2013) - Medienästhetik

Erscheinungsdatum: April 2013

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Inhaltsverzeichnis


Schwerpunkt

Der Schwerpunkt «Medienästhetik» findet seinen Ausgangspunkt in einer Beobachtung Félix Guattaris, die in ihrer ganzen Dringlichkeit vermutlich erst heute einzusehen ist: Die Produktion von Subjektivität, die mit der allgemeinen Kybernetisierung der Lebensform einhergeht, wurde von Guattari als eine Frage der Ästhetik pointiert. Die medientechnologische Situation, die hinter dieser Neubewertung des Ästhetischen steckt, hat sich in den letzten 20 Jahren durch den Eintritt in eine Prozesskultur, wie sie die multiskalaren, netzwerkbasierten, environmentalen Medien des 21. Jahrhunderts bringen, ebenso verschärft wie ausdifferenziert.


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Letzte Kommentare

  • 10. Oktober 2012 - 10:01

    Kommentar von admin

    Lieber Herr Maibaum, vielen Dank für Ihre Anregung. Wir arbeiten daran! Mit freundlichen Grüßen, Thomas Waitz Redaktion ZfM → mehr

  • 24. August 2012 - 13:01

    Kommentar von Johannes Maibaum

    Sehr geehrte zfm-Redaktion, ich wollte Sie auf diesem Wege fragen, warum Sie Ihren Digital Object Identifiers (DOIs) nicht noch die Metadaten der jeweiligen  ...  → mehr

  • 10. Juni 2011 - 08:08

    Kommentar von Vinzenz Hediger

    Da Geert Lovink aus der niederländischen Tradition der Pflege minimaler Differenzen zwischen diversen kleinen Religionsgemeinschaften heraus schreibt (sog.  ...  → mehr

  • 29. Mai 2011 - 17:36

    Kommentar von Ulrike Bergermann

    Eine gescheiterte Diagnose, oder: Wo Medienwissenschaft wirklich überflüssig ist Kommentar zu Geert Lovink, "Medienwissenschaften. Diagnose einer  ...  → mehr

  • 12. Mai 2011 - 09:25

    Kommentar von kathrin peters

    Liebe Judith, das elektronische Dokument steht noch nicht online. Folgt ganz bald! Danke für den Hinweis, Kathrin Peters → mehr

  • 11. Mai 2011 - 07:30

    Kommentar von judith

    link zu aktuellem heft (elektronisches dokument) funktioniert nicht. bestellmöglichkeit und link hierzu wäre fein. lg → mehr

  • 05. Mai 2011 - 11:50

    Kommentar von Sebastian Schmid

    Schade, dass Sie mit Ihrer Geldgier der Forschung im Wege stehen. Ich hätte gerne einen Ihrer Artikel gelesen, habe mich aber nun entschlossen Ihre exklusive  ...  → mehr

  • 19. Juli 2010 - 21:53

    Kommentar von Kathrin Peters

    Lieber Peter Klimczak, danke schön für das Kompliment in Sachen Heftgestaltung! Zeitschriften sind ja ziemlich materielle Angelegenheiten und von daher halten  ...  → mehr

  • 14. Juni 2010 - 09:16

    Kommentar von Thomas Klein

    Dass sich die Psychotherapie "aufgrund ihrer genuinen seriellen Struktur und inhärenten Dramatik" als ideales Setting für TV-Serien anbietet, und auf welche  ...  → mehr

  • 07. Mai 2010 - 16:26

    Kommentar von Peter Klimczak

    Die meisten werden es sich im Stillen denken und einige werden es den Herausgebern persönlich bereits gesagt haben ? nichtsdestotrotz sollte es wohl auch  ...  → mehr