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Mission Statement

Die Zeitschrift für Medienwissenschaft ist die erste deutschsprachige Publikation, die sich den vielfältigen Ausrichtungen der Medienwissenschaft widmet. Sie soll die medienwissenschaftliche Forschungstätigkeit in ihren aktuellen Bereichen abbilden und ein Forum für die methodischen und inhaltlichen Diskussionen, die in allen Bereichen der Medienwissenschaft stattfinden können, darstellen.

Die Zeitschrift möchte damit der Eigenart der Medienwissenschaft gerecht werden, deren Gegenstände sich oft abseits zentraler Paradigmen von den Rändern her entwickeln, bevor sie zu größeren Forschungsverbünden werden. Die Zeitschrift für Medienwissenschaft sucht vielfältige Anschlüsse und Querverbindungen zur internationalen Forschung ebenso wie sie genuine Ansätze der deutschen Medienwissenschaft bündelt und zur Diskussion stellt. Besondere Aufmerksamkeit gilt Forschungsthemen im Stadium der Konstituierung und Etablierung, die hier ein Forum erhalten sollen. Damit sollen kommende Forschungsfragen der Medien-wissenschaft sowie emergierende Problemfelder freigelegt, technische und ästhetische Entwicklungen auf ihre theoretischen und epistemologischen Fragen hin untersucht werden.

Jedes Heft gliedert sich in einen Themenschwerpunkt, in Beiträge zu Bildern und Praxen der Medienforschung sowie Rezensionsessays.

Die Zeitschrift für Medienwissenschaft erscheint ab Oktober 2009 halbjährlich und wird von der Gesellschaft für Medienwissenschaft (GfM) herausgegeben. Mitglieder der GfM erhalten sie kostenlos. Sie ist über den Akademie Verlag im Buchhandel zugänglich sowie auf der Webseite des Verlags, nach Ablauf einiger Monate, online im Open Access.


 September 2009 




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Letzte Kommentare

  • 10. Oktober 2012 - 10:01

    Kommentar von admin

    Lieber Herr Maibaum, vielen Dank für Ihre Anregung. Wir arbeiten daran! Mit freundlichen Grüßen, Thomas Waitz Redaktion ZfM → mehr

  • 24. August 2012 - 13:01

    Kommentar von Johannes Maibaum

    Sehr geehrte zfm-Redaktion, ich wollte Sie auf diesem Wege fragen, warum Sie Ihren Digital Object Identifiers (DOIs) nicht noch die Metadaten der jeweiligen  ...  → mehr

  • 10. Juni 2011 - 08:08

    Kommentar von Vinzenz Hediger

    Da Geert Lovink aus der niederländischen Tradition der Pflege minimaler Differenzen zwischen diversen kleinen Religionsgemeinschaften heraus schreibt (sog.  ...  → mehr

  • 29. Mai 2011 - 17:36

    Kommentar von Ulrike Bergermann

    Eine gescheiterte Diagnose, oder: Wo Medienwissenschaft wirklich überflüssig ist Kommentar zu Geert Lovink, "Medienwissenschaften. Diagnose einer  ...  → mehr

  • 12. Mai 2011 - 09:25

    Kommentar von kathrin peters

    Liebe Judith, das elektronische Dokument steht noch nicht online. Folgt ganz bald! Danke für den Hinweis, Kathrin Peters → mehr

  • 11. Mai 2011 - 07:30

    Kommentar von judith

    link zu aktuellem heft (elektronisches dokument) funktioniert nicht. bestellmöglichkeit und link hierzu wäre fein. lg → mehr

  • 05. Mai 2011 - 11:50

    Kommentar von Sebastian Schmid

    Schade, dass Sie mit Ihrer Geldgier der Forschung im Wege stehen. Ich hätte gerne einen Ihrer Artikel gelesen, habe mich aber nun entschlossen Ihre exklusive  ...  → mehr

  • 19. Juli 2010 - 21:53

    Kommentar von Kathrin Peters

    Lieber Peter Klimczak, danke schön für das Kompliment in Sachen Heftgestaltung! Zeitschriften sind ja ziemlich materielle Angelegenheiten und von daher halten  ...  → mehr

  • 14. Juni 2010 - 09:16

    Kommentar von Thomas Klein

    Dass sich die Psychotherapie "aufgrund ihrer genuinen seriellen Struktur und inhärenten Dramatik" als ideales Setting für TV-Serien anbietet, und auf welche  ...  → mehr

  • 07. Mai 2010 - 16:26

    Kommentar von Peter Klimczak

    Die meisten werden es sich im Stillen denken und einige werden es den Herausgebern persönlich bereits gesagt haben ? nichtsdestotrotz sollte es wohl auch  ...  → mehr