12 (1/2015) – Medien / Architekturen

Inhalt
Schwerpunkt 

Medien / Architekturen Die Medialität der Architektur wurde immer wieder unterschiedlich konzipiert: Architektur ist als Kanalsystem beschrieben worden, das Ströme lenkt, als kommunikative Oberfläche, mit der man interagiert, als Hülle, die man sich anzieht, oder als infrastrukturelle Matrix, deren Protokolle sich umschreiben lassen. Die hier versammelten Beiträge gehen solchen historischen wie aktuellen Konzeptionen nach und rücken Verbindungen von Architektur- und Technikgeschichte in eine medienwissenschaftliche Perspektive. Sie zeigen, wie im Zusammenspiel von technischen Gefügen, theoretischen Modellen und sozialen Konstellationen je neue Architekturen entstehen, die Handlungsmacht unterschiedlich modellieren und verteilen.

Architektur und die Kommunikation der Wärme

Prozessarchitekturen im späten 19. Jahrhundert

Die Banklobby in der amerikanischen Nachkriegsmoderne

Reyner Banham und das dritte Maschinenzeitalter

Zur Medialität urbaner Architekturen

Ein E-Mail-Interview über Medien, Architekturen und die Ästhetik der Organisation

Bildstrecke 
Laborgespräch 
Extra 
Debatte 
Werkzeuge 

Über die Arbeit mit PDF-Apps und darüber hinaus

Besprechungen 

Die Medienwissenschaft tritt in die Tradition der DFG-Symposien ein

12 (1/2015) – Medien / Architekturen