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Andreas Weich

Braunschweig

Über ...

Ab Oktober 2011 Stipendiat des Graduiertenkollegs „Automatismen“ an der Universität Paderborn mit dem Promotionsprojekt „Selbstverdatungsmaschinen“. Bis September 2011 wissenschaftlicher Mitarbeiter und Lehrbeauftragter in der Abteilung Medienwissenschaft der HBK Braunschweig. Bis 2010 Studium der Medienwissenschaft, Technik der Medien und Politikwissenschaft an der HBK und TU Braunschweig. Aktuelle Veröffentlichungen: „Er soll spielend sterben. Die Inszenierung der Angstkonstellation „Gewalt durch digitale Medien“ in den Filmen Tron und Tron: Legacy“, in: Jörg Herrmann / Jörg Metelmann / Hans-Gerd Schwandt (Hg.): Wissen sie, was sie tun? Zur filmischen Inszenierung der Gewalt von und an Kindern und Jugendlichen, Marburg: Schüren (verfasst in Zusammenarbeit mit Julius Othmer und momentan im Druck); „No Risk, No Fun. Risiko und Sicherheit als datenbankbasierte Elemente im Computerspiel.“ Veröffentlichung im Sammelband zur Abschlusstagung des Forschungsprojekts „Strategie spielen“ mit dem Titel „Die Datenbank als mediale Praxis“ in Vorbereitung (verfasst in Zusammenarbeit mit Julius Othmer).

Online-Beiträge:

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    Schäfer, Bastard Culture!

    Mirko Tobias Schäfer, Bastard Culture! How User Participation Transforms Cultural Production. Amsterdam (Amsterdam University Press) 2011. Das Internet hat  ... → mehr



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Letzte Kommentare

  • 10. Oktober 2012 - 10:01

    Kommentar von admin

    Lieber Herr Maibaum, vielen Dank für Ihre Anregung. Wir arbeiten daran! Mit freundlichen Grüßen, Thomas Waitz Redaktion ZfM → mehr

  • 24. August 2012 - 13:01

    Kommentar von Johannes Maibaum

    Sehr geehrte zfm-Redaktion, ich wollte Sie auf diesem Wege fragen, warum Sie Ihren Digital Object Identifiers (DOIs) nicht noch die Metadaten der jeweiligen  ...  → mehr

  • 10. Juni 2011 - 08:08

    Kommentar von Vinzenz Hediger

    Da Geert Lovink aus der niederländischen Tradition der Pflege minimaler Differenzen zwischen diversen kleinen Religionsgemeinschaften heraus schreibt (sog.  ...  → mehr

  • 29. Mai 2011 - 17:36

    Kommentar von Ulrike Bergermann

    Eine gescheiterte Diagnose, oder: Wo Medienwissenschaft wirklich überflüssig ist Kommentar zu Geert Lovink, "Medienwissenschaften. Diagnose einer  ...  → mehr

  • 12. Mai 2011 - 09:25

    Kommentar von kathrin peters

    Liebe Judith, das elektronische Dokument steht noch nicht online. Folgt ganz bald! Danke für den Hinweis, Kathrin Peters → mehr

  • 11. Mai 2011 - 07:30

    Kommentar von judith

    link zu aktuellem heft (elektronisches dokument) funktioniert nicht. bestellmöglichkeit und link hierzu wäre fein. lg → mehr

  • 05. Mai 2011 - 11:50

    Kommentar von Sebastian Schmid

    Schade, dass Sie mit Ihrer Geldgier der Forschung im Wege stehen. Ich hätte gerne einen Ihrer Artikel gelesen, habe mich aber nun entschlossen Ihre exklusive  ...  → mehr

  • 19. Juli 2010 - 21:53

    Kommentar von Kathrin Peters

    Lieber Peter Klimczak, danke schön für das Kompliment in Sachen Heftgestaltung! Zeitschriften sind ja ziemlich materielle Angelegenheiten und von daher halten  ...  → mehr

  • 14. Juni 2010 - 09:16

    Kommentar von Thomas Klein

    Dass sich die Psychotherapie "aufgrund ihrer genuinen seriellen Struktur und inhärenten Dramatik" als ideales Setting für TV-Serien anbietet, und auf welche  ...  → mehr

  • 07. Mai 2010 - 16:26

    Kommentar von Peter Klimczak

    Die meisten werden es sich im Stillen denken und einige werden es den Herausgebern persönlich bereits gesagt haben ? nichtsdestotrotz sollte es wohl auch  ...  → mehr